Wutpilger #3

Die dritte Ausgabe der Sendereihe „Wutpilger-Streifzüge“ enthält ein ausführliches Interview mit Jan Watzlawik über einen theoretischen Zugang zur Punk-Kultur und die Rolle kultureller Materialisierung im Assecoire. Jan Watzlawik hat in Tübingen empirische Kulturwissenschaft, Kunstgeschichte und Rhetorik studiert, war studentische Hilfskraft an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und ist seit 2008 wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Kunst und Materielle Kultur an der technischen Universität in Dortmund. Sein Schwerpunkt ist die Analyse materieller Kultur, er beschäftigt sich mit Konsumkultur und Konsumgeschichte und arbeitet zu wechselseitigen Beziehungen hoch- und alltagskultureller Phänomene und zu Protestkultur. Das Interview führt auf seinen Vortrag „Punk Paradox. Von der Kritik der Warengesellschaft zur Ware der Kritikgesellschaft“ hin, den er am 29.01.2010 in Weimar gehalten hat. Der Ankündigungstext zum Vortrag kann hier nachgelesen werden und der Mitschnitt des Vortrags kann hier nachgehört werden. Die Sendung enthält zudem Ausschnitte aus der Dokumentation „No Future – Punk in Duisburg“, welche 1982 von Michel Braun produziert wurde. Das nicht-fragmentierte Interview mit Jan Watzlawik kann hier nachgehört werden.

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1 Antwort auf “Wutpilger #3”


  1. 1 Wutpilger #3 « ärgernis Pingback am 15. November 2010 um 11:28 Uhr
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