Comments on: Zum Bild der Frau bei Frida Kahlo http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/ f ich l kann u fliegen x bin u vogel s Wed, 13 Nov 2019 16:48:49 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: K http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1752 Mon, 12 Jul 2010 08:13:09 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1752 Katastrophisch ja, aber das komische ist imo eher wie es übertrieben stilisiert(Wort gefunden) ist. Außerdem vielleicht das halt dieses weibliche Geschlechtsteil so phallisch dargestellt wird? "Dies ergibt sich m.E. aber nur aus der kritischen Perspektive, die du bzw. ich zum Gegenstand des Bildes einnehmen." Ein naiver Betrachter wird vielleicht nicht darüber lachen. So wie Du selbst bisher noch naiv warst und auch nicht darüber lachen konntest. Das ist aber nix besonderes sondern bei allem und jedem Werk der Fall, dass es darauf ankommt, wie man es anschaut. Aber ich bin mir bei alldem gar nicht so sicher. Interessant auch, dass es '43 gemalt wurde. Katastrophisch ja, aber das komische ist imo eher wie es übertrieben stilisiert(Wort gefunden) ist. Außerdem vielleicht das halt dieses weibliche Geschlechtsteil so phallisch dargestellt wird?

„Dies ergibt sich m.E. aber nur aus der kritischen Perspektive, die du bzw. ich zum Gegenstand des Bildes einnehmen.“
Ein naiver Betrachter wird vielleicht nicht darüber lachen. So wie Du selbst bisher noch naiv warst und auch nicht darüber lachen konntest. Das ist aber nix besonderes sondern bei allem und jedem Werk der Fall, dass es darauf ankommt, wie man es anschaut.

Aber ich bin mir bei alldem gar nicht so sicher. Interessant auch, dass es ’43 gemalt wurde.

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by: Administratork http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1742 Fri, 09 Jul 2010 12:05:16 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1742 Ja, deine Wagner-Assoziation verweist schon auf etwas katastrophisches in dem Bild, was sich durch den trüben Himmel und den Blitz auch noch verstärkt. Und ich würde dir auch recht geben, dass es dadurch etwas Komisches bekommt - dies ergibt sich m.E. aber nur aus der kritischen Perspektive, die du bzw. ich zum Gegenstand des Bildes einnehmen. Ich finde nämlich, dass das Katastrophische überhaupt kein Bruch mit einem reaktionären Frauenbild ist, worum es mir ja ging - als etwas kosmisch-schicksalhaftes, wachsendes, blutendes... Ja, deine Wagner-Assoziation verweist schon auf etwas katastrophisches in dem Bild, was sich durch den trüben Himmel und den Blitz auch noch verstärkt. Und ich würde dir auch recht geben, dass es dadurch etwas Komisches bekommt – dies ergibt sich m.E. aber nur aus der kritischen Perspektive, die du bzw. ich zum Gegenstand des Bildes einnehmen. Ich finde nämlich, dass das Katastrophische überhaupt kein Bruch mit einem reaktionären Frauenbild ist, worum es mir ja ging – als etwas kosmisch-schicksalhaftes, wachsendes, blutendes…

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by: K http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1735 Thu, 08 Jul 2010 22:42:27 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1735 Ich finde das einfach witzig, diese Übertreibung und das es so gewaltig wirkt. Ironie. Das hat auf mich ungefähr den Effekt wie wenn man eine riesige Penisskulptur aufstellt und Wagner laufen lässt. Ist ja auch das gleiche eigentlich. Kann das auch nicht richtig erklären, aber es gefällt mir. Filmisch vielleicht? Affirmierend jedenfalls kommt mir das gar nicht vor, eher distanziert. Reflektiert kommt es mir vor, weil sie so eindeutig diesen bestimmten Reiz triggert. Puh, finde das schwer über Malerei zu streiten. Weil man malt ja auch, weil man eine ästhetische Erkenntnis hat und nicht eine logische. Ich finde das einfach witzig, diese Übertreibung und das es so gewaltig wirkt. Ironie. Das hat auf mich ungefähr den Effekt wie wenn man eine riesige Penisskulptur aufstellt und Wagner laufen lässt. Ist ja auch das gleiche eigentlich. Kann das auch nicht richtig erklären, aber es gefällt mir. Filmisch vielleicht? Affirmierend jedenfalls kommt mir das gar nicht vor, eher distanziert.

Reflektiert kommt es mir vor, weil sie so eindeutig diesen bestimmten Reiz triggert.

Puh, finde das schwer über Malerei zu streiten. Weil man malt ja auch, weil man eine ästhetische Erkenntnis hat und nicht eine logische.

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by: Administrator http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1733 Thu, 08 Jul 2010 17:58:42 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1733 Das musste jetzt mal bitte begründen, wieso du das eine intelligente und reflektierte Darstellung eines Mythos sein soll. Ich sehe hier nur Affirmation dieses Mythos. Das musste jetzt mal bitte begründen, wieso du das eine intelligente und reflektierte Darstellung eines Mythos sein soll. Ich sehe hier nur Affirmation dieses Mythos.

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by: K http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1730 Thu, 08 Jul 2010 16:54:19 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1730 Das Eierstockbild finde ich gut. Was soll das denn heißen, "die Weiblichkeit wird mystifiziert"? Die Weiblichkeit ist ein Mythos, den das Gemälde darstellt, auf eine ziehmlich intelligente, weil reflektierte Weise. Das Eierstockbild finde ich gut. Was soll das denn heißen, „die Weiblichkeit wird mystifiziert“? Die Weiblichkeit ist ein Mythos, den das Gemälde darstellt, auf eine ziehmlich intelligente, weil reflektierte Weise.

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by: Googla Kahlo « ärgernis http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1725 Tue, 06 Jul 2010 12:20:37 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1725 [...] Deshalb nochmal mein Verweis auf meinen Text zu Frida Kahlo: lesen. [...] […] Deshalb nochmal mein Verweis auf meinen Text zu Frida Kahlo: lesen. […]

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by: Administrator http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1649 Mon, 24 May 2010 20:00:15 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1649 Kunschtliebhaber... Kunschtliebhaber…

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by: Kunstmuseum Gehrke-Remund http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1642 Fri, 21 May 2010 09:21:29 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1642 Eine interessante Diskussion, dennoch eine völlig neue Sicht auf Frida Kahlo offenbart das Gemälde "La mesa herida", "Der verwundete Tisch". Das größte Selbstbildnis von Frida Kahlo „Der verwundete Tisch” („La Mesa Herida”) ist nun im Kunstmuseum Gehrke-Remund in Baden-Baden Ein außergewöhnliches Ereignis in der Kunstwelt: „Der verwundete Tisch“ wurde für die Frida Kahlo Kunstausstellung repliziert und ist im Kunstmuseum Gehrke-Remund zu sehen. Eines der Dinge, die große Künstler ausmacht, ist deren außerordentliche Fähigkeit, sich selbst zu suchen. Die Besten glauben, dass sie einen Weg finden um ihre Identität zu definieren, um ihre innere Welt auszudrücken, um unübertrefflich kreative Kunstwerke zu schaffen. Keiner hat die Suche nach seiner eigenen Identität deutlicher in der zeitgenössischen Kunst zum Ausdruck gebracht als Frida Kahlo, die damit seit 1980 auf weltweite Resonanz stößt. Die Gründer des Kunstmuseums Gehrke-Remund in Baden-Baden, Hans-Jürgen Gehrke und Dr. Mariella Remund präsentierten das wichtigste Werk von Frida Kahlo auf ihrer Suche nach der eigenen Identität: "Der verwundete Tisch" ( "La Mesa Herida"), 1940, Öl auf Leinwand, Verbleib unbekannt. Herr Gehrke und Frau Dr. Remund beschreiben das Gemälde als: "Das größte Selbstporträt von Frida Kahlo" nicht nur wegen seiner ungewöhnlichen Größe, 122 x 244 cm, sondern weil jede der sieben Figuren und Objekte auf dem Gemälde einen Aspekt der komplexen Persönlichkeit der mexikanischen Künstlerin darstellen. Die Geschichte vom Gemälde "Der verwundete Tisch" ist so geheimnisvoll und faszinierend wie die Künstlerin, die es gemalt hat. Frida Kahlo arbeitete von Ende 1939 bis in die ersten Wochen des Jahres 1940 an dem Gemälde - zu dem Zeitpunkt der Scheidung von Diego Rivera. "Der verwundete Tisch" wurde zum ersten Mal im Januar 1940 in Mexiko-Stadt in der Ausstellung des internationalen Surrealismus gezeigt, danach war es in den USA und Europa ausgestellt. Es ging 1955 auf dem Weg zu einer Ausstellung in Moskau verloren. Sieben Monate nach Frida Kahlos Tod. Seitdem gilt das Gemälde als verschollen. Das Kunstmuseum Gehrke-Remund ist weltweit der einzige Inhaber der Rechte für die Replizierung der Gemälde von Frida Kahlo. Diese Lizenz wurde vom Träger der Urheberrechte Frida Kahlos gewährt: der Staat Mexiko, vertreten durch © Banco de México Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2008. Um das Gemälde "Der verwundete Tisch" replizieren zu können haben Herr Gehrke und Frau Dr. Remund mehrere Jahre in sieben Sprachen recherchiert. Sie haben auch eine völlig neue und umfassende Interpretation des Gemäldes erarbeitet. Mit über 111 Ölgemälden (lizenzierte Repliken : © Banco de México Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2008) ist die Ausstellung „Leid und Leidenschaft“ die umfangreichste Frida Kahlo Ausstellung weltweit. Über uns: Das Kunstmuseum Gehrke-Remund ist ein privat-geführtes Museum, gegründet in 2009. Es widmet sich der Darstellung monographischer Werke. Das Kunstmuseum zeigt exklusiv die Werke von Frida Kahlo. Die Besucher erhalten auf diese Weise einen umfassenden Eindruck über das Gesamtwerk von Frida Kahlo. So ist es möglich ihre Entwicklung zu erfassen und unterschiedliche Stilphasen zu erkennen durch welche die Künstlerin in ihrer Schaffenszeit gegangen ist. Das Kunstmuseum Gehrke-Remund bietet ein umfassendes und einzigartiges Kunsterlebnis. Ein Umfeld ist geschaffen worden, welches nicht nur die Augen der Besucher auf sich zieht, sondern auch deren Geist und vor allem deren Herzen nachhaltig berührt. Bei der Gestaltung der Ausstellung sind zwei wesentlichen Faktoren maßgeblich - der Respekt vor dem Besucher sowie die Achtung für den Künstler. Die Besucher können Frida Kahlos Gemälde und ihr Umfeld intensiv erleben. Neben ihren Gemälden werden auch Tehuana Kleider und Schmuck gezeigt. Außerdem wird der Lebensmittelpunkt von Frida Kahlo und ihrer Familie, die Casa Azul (das Blaue Haus) und ihr Garten mit der aztekischen Pyramide eindrucksvoll nachempfunden. Die Gründer vom Kunstmuseum Gehrke-Remund - Hans-Jürgen Gehrke und Dr. Mariella C. Remund - sind Kunstliebhaber, Kunstsammler und Kunsthistoriker aus Leidenschaft. Beide verfügen über langjährige Berufserfahrung an der Spitze internationaler Unternehmen und wissenschaftlicher Einrichtungen in Deutschland, Italien, Frankreich, Schweiz, USA, Spanien, Süd-Amerika und China. Kunstmuseum Gehrke-Remund GmbH Industriestrasse 9a 76532 Baden-Baden, Deutschland Tel Nr.: 07221 9711899 info@Kustmuseum-Gehrke-Remund www.Kunstmuseum-Gehrke-Remund.de Tag: Frida Kahlo, Baden-Baden, Ausstellung, Kunst, Museum, Kunstmuseum, Gehrke-Remund, Gesamtwerk, La mesa herida, Der verwundete Tisch, Die verwundete Tafel, Dauerausstellung, Casa Azul, Eine interessante Diskussion, dennoch eine völlig neue Sicht auf Frida Kahlo offenbart das Gemälde „La mesa herida“, „Der verwundete Tisch“.

Das größte Selbstbildnis von Frida Kahlo „Der verwundete Tisch” („La Mesa Herida”) ist nun im Kunstmuseum Gehrke-Remund in Baden-Baden
Ein außergewöhnliches Ereignis in der Kunstwelt: „Der verwundete Tisch“ wurde für die Frida Kahlo Kunstausstellung repliziert und ist im Kunstmuseum Gehrke-Remund zu sehen.

Eines der Dinge, die große Künstler ausmacht, ist deren außerordentliche Fähigkeit, sich selbst zu suchen.
Die Besten glauben, dass sie einen Weg finden um ihre Identität zu definieren, um ihre innere Welt auszudrücken, um unübertrefflich kreative Kunstwerke zu schaffen.
Keiner hat die Suche nach seiner eigenen Identität deutlicher in der zeitgenössischen Kunst zum Ausdruck gebracht als Frida Kahlo, die damit seit 1980 auf weltweite Resonanz stößt.

Die Gründer des Kunstmuseums Gehrke-Remund in Baden-Baden, Hans-Jürgen Gehrke und Dr. Mariella Remund präsentierten das wichtigste Werk von Frida Kahlo auf ihrer Suche nach der eigenen Identität: „Der verwundete Tisch“ ( „La Mesa Herida“), 1940, Öl auf Leinwand, Verbleib unbekannt.

Herr Gehrke und Frau Dr. Remund beschreiben das Gemälde als: „Das größte Selbstporträt von Frida Kahlo“ nicht nur wegen seiner ungewöhnlichen Größe, 122 × 244 cm, sondern weil jede der sieben Figuren und Objekte auf dem Gemälde einen Aspekt der komplexen Persönlichkeit der mexikanischen Künstlerin darstellen.

Die Geschichte vom Gemälde „Der verwundete Tisch“ ist so geheimnisvoll und faszinierend wie die Künstlerin, die es gemalt hat. Frida Kahlo arbeitete von Ende 1939 bis in die ersten Wochen des Jahres 1940 an dem Gemälde – zu dem Zeitpunkt der Scheidung von Diego Rivera. „Der verwundete Tisch“ wurde zum ersten Mal im Januar 1940 in Mexiko-Stadt in der Ausstellung des internationalen Surrealismus gezeigt, danach war es in den USA und Europa ausgestellt. Es ging 1955 auf dem Weg zu einer Ausstellung in Moskau verloren. Sieben Monate nach Frida Kahlos Tod. Seitdem gilt das Gemälde als verschollen.

Das Kunstmuseum Gehrke-Remund ist weltweit der einzige Inhaber der Rechte für die Replizierung der Gemälde von Frida Kahlo. Diese Lizenz wurde vom Träger der Urheberrechte Frida Kahlos gewährt: der Staat Mexiko, vertreten durch © Banco de México Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2008.

Um das Gemälde „Der verwundete Tisch“ replizieren zu können haben Herr Gehrke und Frau Dr. Remund mehrere Jahre in sieben Sprachen recherchiert. Sie haben auch eine völlig neue und umfassende Interpretation des Gemäldes erarbeitet.

Mit über 111 Ölgemälden (lizenzierte Repliken : © Banco de México Diego Rivera & Frida Kahlo Museums Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2008) ist die Ausstellung „Leid und Leidenschaft“ die umfangreichste Frida Kahlo Ausstellung weltweit.

Über uns:

Das Kunstmuseum Gehrke-Remund ist ein privat-geführtes Museum, gegründet in 2009. Es widmet sich der Darstellung monographischer Werke.
Das Kunstmuseum zeigt exklusiv die Werke von Frida Kahlo.

Die Besucher erhalten auf diese Weise einen umfassenden Eindruck über das Gesamtwerk von Frida Kahlo. So ist es möglich ihre Entwicklung zu erfassen und unterschiedliche Stilphasen zu erkennen durch welche die Künstlerin in ihrer Schaffenszeit gegangen ist.

Das Kunstmuseum Gehrke-Remund bietet ein umfassendes und einzigartiges Kunsterlebnis. Ein Umfeld ist geschaffen worden, welches nicht nur die Augen der Besucher auf sich zieht, sondern auch deren Geist und vor allem deren Herzen nachhaltig berührt.

Bei der Gestaltung der Ausstellung sind zwei wesentlichen Faktoren maßgeblich – der Respekt vor dem Besucher sowie die Achtung für den Künstler.

Die Besucher können Frida Kahlos Gemälde und ihr Umfeld intensiv erleben. Neben ihren Gemälden werden auch Tehuana Kleider und Schmuck gezeigt. Außerdem wird der Lebensmittelpunkt von Frida Kahlo und ihrer Familie, die Casa Azul (das Blaue Haus) und ihr Garten mit der aztekischen Pyramide eindrucksvoll nachempfunden.

Die Gründer vom Kunstmuseum Gehrke-Remund – Hans-Jürgen Gehrke und Dr. Mariella C. Remund – sind Kunstliebhaber, Kunstsammler und Kunsthistoriker aus Leidenschaft. Beide verfügen über langjährige Berufserfahrung an der Spitze internationaler Unternehmen und wissenschaftlicher Einrichtungen in Deutschland, Italien, Frankreich, Schweiz, USA, Spanien, Süd-Amerika und China.

Kunstmuseum Gehrke-Remund GmbH
Industriestrasse 9a
76532 Baden-Baden, Deutschland
Tel Nr.: 07221 9711899
info@Kustmuseum-Gehrke-Remund
www.Kunstmuseum-Gehrke-Remund.de

Tag: Frida Kahlo, Baden-Baden, Ausstellung, Kunst, Museum, Kunstmuseum, Gehrke-Remund, Gesamtwerk, La mesa herida, Der verwundete Tisch, Die verwundete Tafel, Dauerausstellung, Casa Azul,

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by: kunde http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1606 Wed, 05 May 2010 16:49:26 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1606 um mich auch noch kurz einzuklinken. ich denke, dass dein beitrag im wesentlichen die symbolik des bildes fast. wenn die von dir entzifferte gravur auf dem sockel stimmt, so steht da zumindest, dass es sich um ein selbstbildnis handelt (carmen rivera meint wohl die künstlerin selbst, carmen war einer von kahlos vornamen und rivera bezieht sich wohl auf diego rivera als ihren mann; "pinto" heißt so viel wie "hat gemalt" und "su retrato" bedeutet "ihr eigenes bild"; der rest weist lediglich das enstehungsjahr aus). für mein empfinden stellt das bild am ehesten wie weiter oben schon erwähnt, das selbstbild kahlos dar, nämlich das einer zwei kulturen enstammenden frau. es wäre darüber nach zu denken, ob die ziggarette nach dieser lesart also ein "erbe" ihrer "industriellen" herkunft ist; ich denke nicht, dass rauchen typisch für indigenas war oder täusche ich mich, weil du dich auf darstellungen berufst, die genau das zeigen sollen? ansonsten danke ich dir für deinen artikel, weil ich mich auch mit einiger vorfreude auf den jungle-text gestürzt habe, um dann festzustellen, das war wohl nix. thema verfehlt. um mich auch noch kurz einzuklinken. ich denke, dass dein beitrag im wesentlichen die symbolik des bildes fast. wenn die von dir entzifferte gravur auf dem sockel stimmt, so steht da zumindest, dass es sich um ein selbstbildnis handelt (carmen rivera meint wohl die künstlerin selbst, carmen war einer von kahlos vornamen und rivera bezieht sich wohl auf diego rivera als ihren mann; „pinto“ heißt so viel wie „hat gemalt“ und „su retrato“ bedeutet „ihr eigenes bild“; der rest weist lediglich das enstehungsjahr aus).
für mein empfinden stellt das bild am ehesten wie weiter oben schon erwähnt, das selbstbild kahlos dar, nämlich das einer zwei kulturen enstammenden frau.

es wäre darüber nach zu denken, ob die ziggarette nach dieser lesart also ein „erbe“ ihrer „industriellen“ herkunft ist; ich denke nicht, dass rauchen typisch für indigenas war oder täusche ich mich, weil du dich auf darstellungen berufst, die genau das zeigen sollen?

ansonsten danke ich dir für deinen artikel, weil ich mich auch mit einiger vorfreude auf den jungle-text gestürzt habe, um dann festzustellen, das war wohl nix. thema verfehlt.

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by: Administrator http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1605 Wed, 05 May 2010 08:30:05 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1605 Welche bzw. wessen Produktivkräfte meinst du? Man könnte ja auch sagen, dass Kahlo und die eine Blume angezapft werden... Welche bzw. wessen Produktivkräfte meinst du? Man könnte ja auch sagen, dass Kahlo und die eine Blume angezapft werden…

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by: Kalle http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1602 Tue, 04 May 2010 23:49:21 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1602 Hmja, der Gegenüberstellung würde ich gar nicht wiedersprechen. Aber ein eindeutiges Gut-Böse-Schema sehe ich nicht so richtig. In der Tat auch wegen der Zigarette, denn die Indigena-Frau raucht keine kleine Fabrikzigaretten. Und dann der Stecker der Sirene im Sockel... das könnte wirklich ein Verweis auf die segensreiche Wirkung der Produktivkräfte sein. Hmja, der Gegenüberstellung würde ich gar nicht wiedersprechen. Aber ein eindeutiges Gut-Böse-Schema sehe ich nicht so richtig. In der Tat auch wegen der Zigarette, denn die Indigena-Frau raucht keine kleine Fabrikzigaretten. Und dann der Stecker der Sirene im Sockel… das könnte wirklich ein Verweis auf die segensreiche Wirkung der Produktivkräfte sein.

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by: Administrator http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1601 Tue, 04 May 2010 21:56:49 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1601 Ich muss hinzufügen, dass ich im Text Maya- und Azteken-Kult unbestimmt zusammengewürfelt habe, was daran liegt dass ich keinen Plan davon habe. Kahlo benutzt anscheinend vorwiegend aztekische Symboliken. Ich muss hinzufügen, dass ich im Text Maya- und Azteken-Kult unbestimmt zusammengewürfelt habe, was daran liegt dass ich keinen Plan davon habe. Kahlo benutzt anscheinend vorwiegend aztekische Symboliken.

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by: Administrator http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1600 Tue, 04 May 2010 12:23:05 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1600 Ich denke du hast dahingehend Recht, dass Kahlo sich hier als hin-und-her-gerissen darstellt. Diesen Zwiespalt würde ich aber nicht dahingehend deuten, dass Kahlo es offen lässt für wen sie sich positioniert, sondern eher als eine Bearbeitung ihrer eigenen Biographie als Kind europäischer Einwanderer. Sie steht in der Mitte, weil es ihr Schicksal ist. Die Gegenüberstellung zweier Kulturen und deren Wertung finde ich dennoch eindeutig: Auf der einen Seite das organisch Gewachsene (Blumen und allerlei andere Gewächse sind auch in anderen Bildern von Kahlo immer wieder positiv konnotiert) und auf der anderen Seite das künstlich Aufgesetzte. Diese Gegenüberstellung wird m.E. auch in der unterschiedlichen Tönung des Bodens deutlich: Auf der amerikanischen Seite ist er staubig grau, auf der mexikanischen ist er braun-/tonfarben. Oder in der Gegenüberstellung der Elemente die am Himmel zu finden sind: Auf der einen Seite kosmische Ordnung durch Sonne und Mond symbolisiert, auf der anderen Seite die Stars and Stripes - Menschen ersetzen die kosmische Ordnung durch die irdische und unnatürliche Konstruktion der Nation. Denkst du tatsächlich, dass Kahlo die Todes-Symbole auf der Mexiko-Seite des Bildes dort untergebracht hat, etwa um aufzuzeigen, dass in dieser Kultur auch etwas Schlechtes, Ablehnenswertes zu finden ist? Ich würde eher zwei Deutungsansätze vorschlagen: a.) Die Zerstörung auf der mythisch-organischen Seite ist Folge des dargestellten Konfliktes, der sich auch durch Kahlos Subjektivität zieht b.) Die Mythen der indigenen Völker wissen um die kommende Apokalypse. Und wie ich schon schrieb - die dargestellten Trümmer der indigenen Geschichte ist hier m.E. keine Geschichte von leidenden Menschen (bis auf Kahlo selbst), sondern von einer leidenden Kultur. Und würdest du die Zigarette tatsächlich als Verbundenheit mit der westlichen Kultur deuten? Damals war es ja durchaus noch verpönt, wenn Frauen eine rauchten. Ich würde eher sagen, dass das einem Bild der indigenen Frau entspricht, die ja oft als rauchend dargestellt werden. Ich denke dass in der Deutung des Bildes noch zwei zentrale Symboliken Aufschluss geben könnten: a.) Um was für Figuren handelt es sich bei den herumliegenden Gegenständen? b.) Was bedeutet der Schriftzug auf dem Sockel (soweit ich entziffern konnte: "Carmen Rivera Pinto Suretrato El Ano B 1933") - vielleicht weiß ja dazu jemand mehr... Ich denke du hast dahingehend Recht, dass Kahlo sich hier als hin-und-her-gerissen darstellt. Diesen Zwiespalt würde ich aber nicht dahingehend deuten, dass Kahlo es offen lässt für wen sie sich positioniert, sondern eher als eine Bearbeitung ihrer eigenen Biographie als Kind europäischer Einwanderer. Sie steht in der Mitte, weil es ihr Schicksal ist. Die Gegenüberstellung zweier Kulturen und deren Wertung finde ich dennoch eindeutig: Auf der einen Seite das organisch Gewachsene (Blumen und allerlei andere Gewächse sind auch in anderen Bildern von Kahlo immer wieder positiv konnotiert) und auf der anderen Seite das künstlich Aufgesetzte. Diese Gegenüberstellung wird m.E. auch in der unterschiedlichen Tönung des Bodens deutlich: Auf der amerikanischen Seite ist er staubig grau, auf der mexikanischen ist er braun-/tonfarben. Oder in der Gegenüberstellung der Elemente die am Himmel zu finden sind: Auf der einen Seite kosmische Ordnung durch Sonne und Mond symbolisiert, auf der anderen Seite die Stars and Stripes – Menschen ersetzen die kosmische Ordnung durch die irdische und unnatürliche Konstruktion der Nation.

Denkst du tatsächlich, dass Kahlo die Todes-Symbole auf der Mexiko-Seite des Bildes dort untergebracht hat, etwa um aufzuzeigen, dass in dieser Kultur auch etwas Schlechtes, Ablehnenswertes zu finden ist? Ich würde eher zwei Deutungsansätze vorschlagen: a.) Die Zerstörung auf der mythisch-organischen Seite ist Folge des dargestellten Konfliktes, der sich auch durch Kahlos Subjektivität zieht b.) Die Mythen der indigenen Völker wissen um die kommende Apokalypse.

Und wie ich schon schrieb – die dargestellten Trümmer der indigenen Geschichte ist hier m.E. keine Geschichte von leidenden Menschen (bis auf Kahlo selbst), sondern von einer leidenden Kultur.

Und würdest du die Zigarette tatsächlich als Verbundenheit mit der westlichen Kultur deuten? Damals war es ja durchaus noch verpönt, wenn Frauen eine rauchten. Ich würde eher sagen, dass das einem Bild der indigenen Frau entspricht, die ja oft als rauchend dargestellt werden.

Ich denke dass in der Deutung des Bildes noch zwei zentrale Symboliken Aufschluss geben könnten: a.) Um was für Figuren handelt es sich bei den herumliegenden Gegenständen? b.) Was bedeutet der Schriftzug auf dem Sockel (soweit ich entziffern konnte: „Carmen Rivera Pinto Suretrato El Ano B 1933″) – vielleicht weiß ja dazu jemand mehr…

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by: Kalle http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1599 Tue, 04 May 2010 10:49:35 +0000 http://aergernis.blogsport.de/2010/05/03/zum-bild-der-frau-bei-frida-kahlo/#comment-1599 Auf dem ersten Bild hat sie in der einen Hand zwar die Mexiko-Fahne, in der anderen aber eine Zigarette. Ihr Sockel wird sowohl von den Wurzeln der linken Seite durchdrungen, wie auch der Stecker der Fabriksirene der rechten Seite im Sockel steckt. Dadurch positioniert sie sich eben nicht eindeutig. Ihr Fundament ist an beide Welten angeschlossen. Außerdem trägt sie hier ebnen nicht die sonst typischen Indigena-Kleidung, sondern ein rosa Kleid -- die konforme, brave Variante der westlich-modernen Inszenierung von Weiblichkeit. Die linke Seite des Bildes zeigt außer dem sprießenden Gemüse am unteren Bildrand Zeichen von Verfall und Tod: Trümmer und einen abgerissenen Kopf. Deswegen würde ich bezweifeln, daß hier eine einfache gut-böse Symbolik vorliegt. Geht's nicht eher um eine Selbstinszenierung einer Subjektivität, deren Fundament irgendwo zwischen Boheme und den Trümmmern der indigenen Geschichte liegt? Auf dem ersten Bild hat sie in der einen Hand zwar die Mexiko-Fahne, in der anderen aber eine Zigarette. Ihr Sockel wird sowohl von den Wurzeln der linken Seite durchdrungen, wie auch der Stecker der Fabriksirene der rechten Seite im Sockel steckt. Dadurch positioniert sie sich eben nicht eindeutig. Ihr Fundament ist an beide Welten angeschlossen. Außerdem trägt sie hier ebnen nicht die sonst typischen Indigena-Kleidung, sondern ein rosa Kleid — die konforme, brave Variante der westlich-modernen Inszenierung von Weiblichkeit.
Die linke Seite des Bildes zeigt außer dem sprießenden Gemüse am unteren Bildrand Zeichen von Verfall und Tod: Trümmer und einen abgerissenen Kopf.
Deswegen würde ich bezweifeln, daß hier eine einfache gut-böse Symbolik vorliegt. Geht’s nicht eher um eine Selbstinszenierung einer Subjektivität, deren Fundament irgendwo zwischen Boheme und den Trümmmern der indigenen Geschichte liegt?

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