Archiv für Juni 2007

Anders leben?!

Eine meiner Lieblingsplatten ist das Album „Anders leben“ von Yage. Am meisten berührte mich immer die Textzeile How and why is this potential Agression in our heads? aus dem Lied We lost beauty .

Ein Gruß an andersleben! Ein Aufruf anders zu leben! Mehr Gefühl, bitte!

anders leben?!

Save your Unterbewusstsein Spezial

Nun bin ich ja nicht der einzige Mensch der träumt und deswegen will ich hier einen Traum veröffentlichen, den meine Schwester geträumt hat. Sehr krass. Ich komm natürlich drin vor und dies ist ein Gruß an S.

Gepostet von meiner Schwester auf ihrem Blog: http://metallicterry.blogspot.com

Ich weiß gar nicht, warum ich das so spät aufschreibe. Vor 2 Tagen hatte ich einen Traum, der mich ganz schön mitgenommen hat. Es war kein Alptraum, aber ich bin davon aufgewacht.

Ich hab geträumt, ich bin mit meinen Geschwistern im Garten vom alten Haus im Dorf und spiele ein Bisschen. Ich mag das Haus, dort bin ich zu Hause.
Aber aus irgendeinem Grund war mein Bruder L. traurig. Nicht nur traurig, er schien Schmerzen zu leiden. Er meinte, er habe Heimweh. Und zwar richtig. Ich wunderte mich, weil wir ja schon zu Hause waren, aber er reagierte nicht darauf sondern schien noch trauriger zu werden. Es schien irgendwas zu geben, von dem wir anderen aus der Familie nichts wussten. L. hatte Heimweh. Er wollte zurück nach Hause. Er musste zurück nach Hause.
Dann, im Garten, war er – wie es in Träumen so ist – eine Katze (das war normal so). Ein kleiner junger Kater. Er schlich durchs Gras, als suche er etwas. Auf der anderen Seite des Hauses traf er seine Freundin, die auch eine Katze war. Ich versuchte ihn zu überreden, zur Vernunft zu kommen und hier zu bleiben, aber das hörte er gar nicht.
Dann geschah etwas, das ich noch nie in meinem Leben gesehen hatte: Die beiden Katzen küssten sich ausgiebig und lange. Es sah bisschen so aus, als ob sie sich mit den Mäulern ineinander verbissen hatten. Ich konnte L. weinen sehen. Er, als Katze mit einem weiß-grautetigert-geflecktem Fell, weinte Blut.
Dann bemerkte ich, dass sich der Himmel veränderte. Es war soweit. Es war inzwischen Nacht und der Himmel war dunkel. Deutliche Lichtformationen erschienen am Himmel, irgendwelche Muster wie aus Scheinwerfer-Spots und Strahlen. Es war so imposant, dass ich meinen Blick gar nicht davon wegreißen konnte. Das machte mir Angst.

Und dann war mein Bruder verschwunden.

Save your Unterbewusstsein #9

Haha, ich hab gestern Nacht geträumt, ich hätte 34587 comments auf den letzten Blogeintrag bekommen. So weit ist es schon gekommen. Es geht zu Ende mit mir.